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Warum Ruffy mit Bulma flirtete und Belle nicht nur Männerherzen schmelzen ließ – so war die Dojaku #43

2. März 2014 in Neuigkeiten

Warum Ruffy mit Bulma flirtete und Belle nicht nur Männerherzen schmelzen ließ – so war die Dojaku #43

Dortmund am 16.02.2014 – Flirtende Blicke, zufällige Berührungen an nackten Armen und Schultern und glockenhelles Gelächter – die Stimmung war mehr als aufregend an diesem sonst tristen Sonntagmorgen. Die DoJaKu #43 öffnete nur zwei Tage nach Valentinstag die Pforten für Animefans mit dem Motto:
Es regnet Schokoherzen.
Man merkte das Engagement und die Detailverliebtheit  beim Überfliegen der Programmpunkte: Loveletter, der Bachelor, Tokyo Fashion Wettbewerb u.v.m.
Es gab eine Menge zu sehen für Verliebte und noch mehr für Singles…

Bereits am Hauptbahnhof merkt man anhand einer streunenden Sailor Mars, Ciel und Rena Ryuuguu, dass hier in Dortmund eine Anime-Veranstaltung stattfinden muss. Nur ca. 10 Minuten Fußmarsch braucht es bis wir uns auf dem Pausenhof einer Schule befinden auf dem sich die bunten Kostümchen tummeln und um die Wette leuchten. In kleinen und großen Grüppchen stehen sie zusammen, lachen, schreien und hüpfen von Bein zu Bein, oder ziehen ganz gelassen an ihren Zigaretten. Der Großteil der Animefans scheint sich zu kennen und feiert das Wiedersehen mit den zahlreichen Freunden mit herzlichen Umarmungen. Doch es gibt einen unausgesprochenen Grund weshalb wohl die Meisten der Jugendlichen hier sind: Sie wollen Kontakte knüpfen, neue Leute mit den selben Interessen kennenlernen und vielleicht sogar die Liebe ihres Lebens finden.

Was ist die Dojaku überhaupt?

Gegründet wurde die Dojaku ursprünglich von Duki und Jojo und war anfangs noch ein Parktreffen. DoJaKu steht für “Dortmund – Japan – Kultur”.
Ca. 20 – 30 Leute trafen sich monatlich ob mit oder ohne Cosplay und unterhielten sich angeregt über Anime und Mangas. Von Zeit zu Zeit wurden es immer mehr Besucher und ab dem 19. Treffen ging die Dojaku erstmals Indoor, blieb aber bis heute unkommerziell. Mit ständig wechselnden Helfern kamen auch stets neue Ideen hinzu und so wuchs die Dojaku zu einer kleinen Con mit bis zu 600 – 700 Besuchern, die jeden Monat stattfindet und Animefreunde schöne Wiedersehen beschert. Die Dojaku #43 hat diesen Monat ihren Rekord mit über 900 Besuchern gebrochen!

Die Künstlermeile
Liebevoll gestaltete Tische und eine gute Organisation konnte die Künstlermeile aufweisen. Viele bekannte Künstler, wie ZwiebelprinzMizucat und Rattata signierten Postkarten und verkauften Poster, Schlüsselanhänger und Wundertüten mit ihren Zeichnungen. Zum Kauf einer Wundertüte habe ich mich schließlich auch bezirzen lassen. In der Künstlermeile fühlten sich wahrscheinlich alle Besucher wohl, denn hier gab es nicht nur wunderschöne Dinge zu sehen, es ließen sich auch wundervolle Gespräche führen und der ein oder andere konnte seinem Lieblingskünstler ganz nah sein.

Loveletters
Ein beliebter Service war “Loveletters”. Eine lange Schlange bildete sich vor dem Stand und wir mussten lange warten bis wir eine Nummer auf einem herzförmigen Zettel bekamen.
Sah man eine attraktive Person mit solch einer Nummer, die sie an die Brust gesteckt hatte, konnte man der Person mit dieser Nummer anonym eine Nachricht am Loveletter-Stand hinterlassen. Eine tolle Möglichkeit für Singles zu flirten und neue Leute kennenzulernen, besonders wenn man selbst eher schüchtern ist. Der ein oder andere hatte am Ende des Tages ein Dutzend Zettel in der Hand und konnte mit einem breiten Grinsen nach Hause gehen. Ein paar andere hingegen gingen leider leer aus. Doch auch hier scheint die Devise zu lauten, je kontaktfreudiger man sich auf der Dojaku bewegt, desto mehr Nachrichten staubt man ab.


Die Zockerhöhle
Düsterer und sehr viel ruhiger ging es in der Zockerhöhle zu. Dort fühlten sich jene wohl, die schlicht gerade keine Lust hatten sich mit anderen Leuten zu unterhalten oder die einen ruhigen und dunklen Zufluchtsort suchten. Auf 4-5 älteren Konsolen ließen die DoJaKu Besucher Mario und Co über digitale Landschaften hüpfen. Viel gab es hier zwar nicht zu sehen, aber eine kleine ruhige Abwechslung zum regen Getummel war dieser Ort allemal.

TCG, Bring & Buy, usw.
An einigen interessanten Räumen und Ständen bin ich nur vorbeigestreift, aber der Bring & Buy ist ein interessanter Service der Dojaku. Dort konnte man bis zu einer bestimmten Uhrzeit seine Mangas und andere Fanartikel abgeben, sie vom Dojaku-Team verkaufen lassen und gegen Ende den Gewinn abholen. Ein kleiner Anteil geht zwar an die Dojaku, doch diese Einnahmen werden in die Dojaku-Kasse gesteckt und in die Dojaku selbst investiert. Das Tollste am Bring & Buy für die Besucher war nicht nur die große Anzahl an Dingen, die man hier erwerben konnte, sondern vor allem auch die günstigen Preise.
Als wir am TCG-Raum vorbeikommen, sehen wir nur konzentrierte Köpfe, die auf Karten starren. Trading-Card-Games sind für mich selbst uninteressant, deswegen gehen wir schnell weiter. Doch jedes Mal, wenn wir an diesem Raum vorbei schlendern, ist er voll und fast alle Plätze um die Tische bis zum Ende voll besetzt.

Die Funbühne
Etwas unorganisiert erschien uns die Funbühne. Beim Betreten wirkt der halbe Raum fast leer. Dass gerade ein Programm stattfinden soll, erkennen wir nur am Programmplan und an zwei Leuten mit Mikrofonen, die auf einer Erhöhung sitzen, das wohl die Bühne abzeichnen soll. Im Tageslicht sitzen ein paar verkleidete Leute auf vereinzelten Stühlen oder auf dem Boden um sie herum, aber das Ganze wirkt eher wie ein Pausenraum, als wie ein Programm. Die Leute mit Mikrofonen murmeln Unverständliches ins Mikrofon und es wirkt wie ein Selbstgespräch, denn sie unterhalten sich mit den Leuten, die um sie herumsitzen, doch außer den Lauten, die aus den Lautsprechern kommen, hört man Nichts von dem Gespräch. “Ihr da hinten! Was ist Liebe?”, rufen sie uns zu, als wir den Raum betreten und schnell verstecke ich mich hinter meinen Begleitern und beobachte die Leute, die auf dem Boden oder in den Ecken auf Schulstühlen hocken und unbeteiligt miteinander quatschen. Sie beachten nur halbwegs, was auf der “Bühne” vor sich geht. Im Großen und Ganzen ist die Funbühne wohl mehr ein Ort zum “chillen”, eine Art Aufenthaltsraum.

Hauptbühne

Tokyo Fashion Wettbewerb
Es geht mit voller Vorfreude zur Hauptbühne.
Es ist bereits dunkel als wir uns auf die freien Plätze setzen und es scheint etwas in Gang zu sein, denn alle sehen wie gebannt auf die Bühne. Doch außer einem blanken, gekrümmten, Mädchenrücken in der Bühnenecke, das etwas unverständliches nuschelt, ist nichts spektakuläres erkennbar. “Die scheinen noch aufzubauen”, ist der erste Gedanke. Doch als sich die Moderatorin bedankt und die “nächste Teilnehmerin” aufgerufen wird, dämmert allmählich, dass wir uns mitten auf dem “Tokyo Fashion Wettbewerb” befinden.
In der Ecke sitzen drei hübsche Damen mit verschränkten Armen an einem Tisch und blicken mit strengem Juryblick auf die nächste Kandidatin. Diese hört auf den Namen Marina und ist so bunt wie ein wandelnder Bonbonladen. Mit großen und schweren Schritten raschelt sie mit tausend bunten Lagen über die Bühne, bleibt kurz in der Mitte stehen, fuchtelt winkend mit ihren Armen herum und schlurft dann Richtung Jury weiter. Am Jurytisch dreht sie uns ebenfalls den Rücken zu. Obwohl alle ein Mikrofon in der Hand halten, dringt nur unverständliches Genuschel an unsere Ohren. Man hört nur vereinzelt Fragen der Jury: “Hast du das Outfit selber gemacht?” Doch die Antworten der Teilnehmerin gehen spätestens dann komplett unter, als die Zuschauer auch noch anfangen angeregt über das Wetter und die Welt zu quatschen. Nur in den vorderen Reihen hört man vereinzeltes Gelächter. Die nächste Teilnehmerin wird angekündigt. Ein blauhaariger Dino mit Schutzmaske tänzelt stampfend über die Bühne und ruft übers Mikro: “Ich bin eine wandelnde Echse”. Die Moderation und auch das Publikum lässt schallendes Gelächter erklingen. Die Echse baut sich vor der Jury auf. “Ähm, warum bist du so schlicht angezogen?”, kommt es in eher abfälligem Ton von der Jury. Diese macht keine Anstalten zu verbergen, dass die Teilnehmerin mit der Dino-Verkleidung das Thema “Tokyo Fashion” höchstwahrscheinlich verfehlt hat.
Als nächstes bezaubert ein Paar das Publikum: Princess Louis und Prince Agito the Gay (dieses Wort wird bei der Vorstellung besonders betont) lassen in zauberhaften Kostümen die Menge erwachen. Mit Witz und Charme sorgen sie im Publikum für mehrere Lacher, denn sie reden ausnahmsweise mal selbstsicher, laut und deutlich ins Mikrofon. Auch ihre Rücken sieht man nicht die ganze Zeit, denn sie drehen sich ab und an auch mal halbwegs zum Publikum. Unterhalten werden sollten schließlich wir, nicht nur die Jury. Dessen Kompetenz kommt bei der achten Teilnehmerin recht deutlich zum Vorschein. Yaki Lolita nennt sich Teilnehmerin Nr. 8 und trippelt mit einem süßen Kimono und einer rosanen Perücke über die Bühne zur Jury. Auf dem Kopf trägt sie eine Art Diadem. Einen sehr ähnlich aussehenden Haarschmuck trägt einer der Jury-Mitglieder. Diese hält nun das Mikrofon in der Hand und stellt der Teilnehmerin tatsächlich die Frage: “Wieso dieses Haarteil? *nuschel* … ich verstehe nicht… also…” Die Teilnehmerin antwortet mit selbstbewusster Stimme: “Ja, weil es mir gefällt.” Mit verzogener Miene antwortet das Jury-Mitglied, das ein fast identisches Haarteil trägt: “Joa, ich weiß nicht…” Ein sachliches Argument, weshalb der Haarschmuck Punktabzüge gibt, hat sie nicht auf Lager.
Um zu erkennen, dass der Tokyo Fashion Wettbewerb keine professionelle Veranstaltung ist, braucht man kein Experte zu sein. Doch die liebevoll gestalteten Kostüme der Teilnehmer, das sympathische Lächeln der Jury zwischendurch und die durchaus humorvollen Moderatoren unterhalten uns trotzdem.

Saikoro
Nach dem Tokyo Fashion Wettbewerb steigen drei ältere, rockige Männer mit Bandanas und Leopardenstirnbändern auf ihren Köpfen die Bühne hinauf und bauen Instrumente auf. Das muss die Band Saikoro sein, denke ich, als ich auf den Programmplan schaue. Zunächst frage ich mich, ob das, was die Gitarristen mit Kopftuch, Brille und engen Lederhosen gleich spielen werden, wirklich nach meinem Geschmack ist und ich überlege schon aufzustehen, als dann eine sympathische Rothaarige in das Mikrofon ruft: “Tanzen ist erlaubt, mitfeiern ist erlaubt!”. Und prompt ertönt ein Mix aus Openings, J-Rock, etc. Das erste Lied heißt “Vollmond” und wird mit grünem Neonlicht und einer Menge Nebeleffekten aufgepeppt. Die Sprechstimme der Sängerin hört sich angenehm an und die rothaarige, quirlige Dame bewegt sich viel, animiert und gibt ihr Bestes, um Stimmung zu machen. Gegen Ende des ersten Liedes ertönen trotzdem nur müde Klatscher. Doch im Verlauf des Tages taut auch das Publikum auf und spätestens als die Sängerin ein paar Leute auf die Bühne holt, feiern alle kräftig mit.

Der Bachelor
Das Highlight des Nachmittags war dann schließlich der Bachelor. Ein hübscher Mann mit Hut begleitete das Publikum durch das Spiel als Moderator zusammen mit einer bebrillten Dame. Die Hauptfigur des Spiels – der attraktive, umschwärmte Bachelor Masahito. Unter den Kandidatinnen war neben Lightning aus Final Fantasy, Frankreich aus Hetalia, auch ein hübsches Mädchen mit Lockenpracht und kurzem Röckchen im Schulmädchen-Look. Schon im Vorfeld konnte man sich als Zuschauer bereits denken, wer die ersten Runden auf jeden Fall überlebt. Besonders klar wurde es, als ein wallendes, goldgelbes Ballkleid die Treppe hinaufschwebte und der Beifall im Publikum besonders ohrenbetäubend war – die atemberaubend schöne Belle von “die Schöne und das Biest” war eindeutig der Publikumsliebling. Neben der bezaubernden Disney-Prinzessin wirkten die anderen Teilnehmerinnen etwas blass. Doch in diesem Spiel war nicht nur Schönheit gefragt, sondern ganz besonders auch Witz, Charme und Kreativität. In der ersten Runde durfte jede Kandidatin einmal mit Masahito tanzen. Eine hübsche Darbietung, die dann von Kandidatin zu Kandidatin etwas langatmig wurde. Besonders viele neidische Blicke seitens der Kandidatinnen kamen auf, als Belle die Hand von Masahito ergriff. Der Tanz mit Belle war besonders anmutig. Auch heiße und tiefe Blicke wurden ausgetauscht. Nach der Tanzrunde wurden, wie sollte es auch anders sein, schließlich die ersten Rosen verteilt. Ein kurzhaariges Mädchen musste die Truppe verlassen. Anders als bei der Show auf RTL flossen hier keine Tränen. In der zweiten Runde setzte sich der Bachelor an einen hübsch gedeckten Tisch und ihm Gegenüber jeweils eine Kandidatin, die den Bachelor innerhalb von 3 Minuten überzeugen musste, dass ausgerechnet sie, die Richtige für ihn sei. Belle und das Schulmädchen schienen mit ihrem Humor in Führung zu liegen. Doch auch “Frankreich” brachte die Zuschauermenge mehr als nur einmal zum Toben und sorgte für ohrenbetäubende Lacher.
Keine Rose erhielt leider Lightning von Final Fantasy und ein rothaariges Mädchen, das verbittert einen Spruch losließ und entrüstete Blicke auf alle Gesichter hinterließ. Eine schlechte Verlierein. Das nächste Spiel hob die Laune wieder, denn Frankreich, Belle und das Schulmädchen mussten mit vorgeschriebenen Wörtern Liebesbekundungen machen. Auf den Knien. “Geld, reiben, Kuchen und Käfig” waren Wörter, die das Schulmädchen benutzen musste. Sie bewies ihre aufrichtige Liebe mit dem Satz: “Ich verwöhne dich mit Geld und Schmuck, während du dich auf den Kuchen reibst, der unten im Keller im Käfig steht, in dem wir immer unsere Filmchen gucken.” Dabei kniete sie selbstverständlich vor dem strengen Blick des Bachelors und hielt romantisch seine Hand. Auch Belle verzauberte wieder mit ihrem Humor und brachte alle zum Lachen als sie verkündete: “…und dann küssen wir uns im Kühlschrank.” Für Spaß sorgte auch die Moderation mit Sprüchen wie: “Hast du jetzt das Blütenblatt gegessen?” – Ja, der hübsche Mann mit Hut hat tatsächlich ein Blütenblatt gegessen. Ins Finale kamen Frankreich und Belle. Im letzten Spiel mussten die Finalistinnen im Kerzenlicht Liebesbriefe schreiben. Das Vorlesen der Briefe wurde mit romantischer Musik untermauert.
Als der Bachelor die letzte Rose verteilen musste, hielt er die Hand von Frankreich und wies diese jedoch mit dem Spruch ab: “Frankreich, mit dir ist es immer lustig, aber ich hab Angst vor dir.” Mit diesen Worten drehte sich Masahito lachend zu Belle und überreichte ihr die letzte Rose. Belle gewann triumphierend und die Halle jubelte.

Als sich die Euphorie gelegt hat, wurde es jedoch erst richtig romantisch. Die Dojaku neigte sich dem Ende zu und die Besucher stürmten auf die Bühne und tanzten zu fröhlichen Anime-Songs, als dann plötzlich Masahito auf die Bühne rannte und eine süße Dame auf die Bühne holte, sie in die Mitte zog und sich plötzlich hinkniete. Die Umstehenden wurden ruhig und einige hielten die Luft an. Wird das jetzt ein Heiratsantrag?
“Jetzt habe ich ganz viele Rosen verschenkt, aber dir möchte ich gerne mein Herz schenken. Möchtest du mit mir zusammen sein?”. Die Angebetete wirkte fassungslos und das sich liebende Paar umarmte sich herzlich. Hach wie schön. Nach dieser kurzen Unterbrechung wurde weitergetanzt und für uns war die Dojaku somit zu Ende.

Alles in allem hat sich die Dojaku auf jeden Fall gelohnt, es gab eine Menge zu sehen und man hatte die Möglichkeit viele Leute kennenzulernen.

13 responses to Warum Ruffy mit Bulma flirtete und Belle nicht nur Männerherzen schmelzen ließ – so war die Dojaku #43

  1. viel text o.ö

  2. Jop aber interessant. xD

  3. Aus so wenig Noitzen die du zum bachelor gemacht hast ist es aber sehr viel text geworden ivi :D

  4. Notizen*

  5. 10-20 minuten beschäfftigung :D sehr gut geschrieben :3

  6. Guter Artikel!

  7. Verdammt hätte da auch hingehen sollen > :D … hätte logger die 3 ichigos konkuriert =P xD

  8. kommt drauf an wo du wohnst frozen ich finde für solche die zu weit weg wohnen hessen oder in niedersachsen lohnt sich des nicht :D

  9. Cooell!

  10. ich wohn Rheinland-pfalz :) kp naja würde in der single börse so oder so zu ner fernbeziehung aus arten xD

  11. Ich hätte dahin fahren können… aber ich wusste ned wen ich cosplayen soll xD

  12. das mit dne love letters war so ein ding für sich wir leute ausm ac also ich war mit ivi und paar anderen da unterwegs und nur ivi hat ein von mir bekommen weil wir uns gegenseitig schreiben wollten xD sie hats aber vergessen

  13. dollbohrer x)